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ART CLAY SilberART CLAY KupferART CLAY Gold

 






 

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Grundlagen der Verarbeitung der ART CLAY Silber Produkte. Die Arbeitsweisen bei ART CLAY Copper und Gold unterscheiden sich wenig von den hier genannten. Die wichtigesten Punkte sind hier oder bei den einzelnen Produkten genannt!

ART CLAY Wissen III:

Feilen / Polieren

Metal Clay feilenIst der ART CLAY Silberton vollständig getrocknet beginnt der erste Teil der Nachbearbeitung: Überflüssige Teile werden jetzt entfernt, unschöne Ecken und Kanten mit verschiedenen Feilen und Schleifpapieren in eine schöne Form gebracht.

Jetzt ist auch der Zeitpunkt um mit verschiedenen Feilen Strukturen in Schleifen eines ART CLAY Ringes vor dem Branddie getrocknete, aber weiche Modelliermasse einzuarbeiten. Beispiel dafür ist der Ring aus dem ART CLAY Aufbaukurs (Level II) in unserer Fotogalerie.

Zum Schluss wird das Schmuckstück mit weichen Soft Pad Schleifschwämmen poliert: Meist werden diese in drei Stufen verwendet: superfein - ultrafein - microfein. Je sorgfältiger jetzt gearbeitet wird, um so schöner wird das Schmuckstück. Gerade für Schmuck, der später auf Hochglanz poliert werden soll, sind hier Geduld und Genauigkeit wichtig.

 

 

Ausbessern / Ergänzen

Überflüssige Teile können jetzt leicht entfernt werden, fehlende wie Bügel als Aufhänger mit etwas Paste leicht ergänzt werden. In dieser wichtigen Phase werden auch Risse in der Oberfläche mit ART CLAY Silberpaste verschlossen. Nach dem Ausbessern mit Paste unbedingt wieder vollständig trocknen lassen!

Achtung: die ungebrannte Modelliermasse ist sehr bruchempfindlich - eben "roher Ton": Sichern Sie ihr Schmuckstück vor dem Abstürzen. Schon eine Fallhöhe von wenigen Zentimetern kann ihr Schmuckstück jetzt brechen lassen.

Sollte doch einmal etwas brechen lässt sich ART CLAY Silber meist wieder reparieren ohne dass man später etwas davon erkennt:
Fügen Sie Bruchstücke mit ART CLAY Silber Paste zusammen und füllen Sie Risse auch mit der Paste auf. Wiederholen Sie alle Arbeitsschritte von Risse auffüllen über Trocknen bis Feilen und Polieren, bis die Bruchkanten nicht mehr erkennbar sind. Trocknen nicht vergessen!